Die
Gesundheitsbranche ist eine spannende Angelegenheit. Vieles ist
oftmals schwer verständlich. Was verbirgt sich hinter dem seltsamen
Begriff „Fallpauschalen“? Wollen Krankenhäuser
ihre Patienten wirklich so schnell wie möglich wieder loswerden
und wenn ja, warum? Operieren mit Navigationssystem? Und dann auch
noch am Knie! Geht denn das? Ein Fötus reibt sich mit der Hand
über die Augen, und Arzt und Mutter können es von außen
dabei beobachten. Toll, was aus den alten „Schneegestöber-Bildern“
beim Ultraschall inzwischen geworden ist. Und die forschende Industrie
verspricht: Das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange.
Schön, wenn man solche Themen verständlich serviert bekommt.
In der alle zwei Monate erscheinenden Krankenhaus-Zeitung ist das
der Fall. Rund 1000 Krankenhäuser beziehen diese interessante
Informationsquelle inzwischen und nutzen sie als gern gesehenen
Service für ihre Patienten, der viele Fragen beantwortet, vieles
Neue im Klinikbereich besser verständlich macht.
Die Redaktion
hat es sich zur Aufgabe gemacht, in allgemein verständlichen
Worten über Aktuelles aus dem Gesundheitsbereich, über
neue OP- und Pflegemethoden, Auswirkungen der Reformpolitik und
vieles mehr zu berichten.
Die Krankenhaus-Zeitung erscheint alle zwei Monate
(Februar, April, Juni, August, Oktober, Dezember). Krankenhäuser
erhalten sie im Abonnement zum Preis von 0,10 Euro pro Exemplar.
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