Titelthema im Oktober: Rehabilitation
Auslaufmodell oder Zukunftsbranche?
Rehabilitation hat Zukunft, wenn sie sich auf neue
Rahmenbedingungen einstellt und strategisch geschickt die Entwicklungen
im Gesundheitsmarkt
nutzt. Zurzeit allerdings klagen die Anbieter massiv über Belegungseinbrüche
und Preisdumping. Die Branche ist zerstritten, hat keine schlagkräftige
Lobby, keine Visionen, kein politisches Leitbild. Neuordnung ist
notwendig. Die ku im Oktober stellt neue Formen der Zusammenarbeit,
innovative Konzepte, neue Versorgungsformen, abgestufte Angebote
und Möglichkeiten eines Klassifikationssystems für Reha-Leistungen
vor. Manager äußern sich zur Entwicklung der Reha-Branche.
Die geplanten Beiträge:
- DRGs in der Rehabilitation
- Frührehabilitation im Akutkrankenhaus – das
Problem der Leistungsabgrenzung
- "Ruinöser Preiswettbewerb": Medizinische
Rehabilitation in der Wiederholungskrise
- Schluss mit der "Schrotschuss Verlegung" - Krankenhäuser
richten ihr Verhältnis zurRehabilitationsmedizin
neu aus
- Entwicklung von Therapie-Standards
- Insolvenz in der Krise – wie Rehakliniken mit Hilfe des Insolvenzplanverfahrens überleben
können
- Behandlung ausländischer Patienten – Ausweg für Krankenhäuser
und
- Rehaeinrichtungen in Zeiten
stagnierender Budgets?
- 100 Prozent Auslastung – neue
Konzepte
- IV-Verträge und ambulante
Reha
Anzeigen-/Redaktionsschluss: 15. 9.2005
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