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mit ku-Studienführer Gesundheitsmanagement Gesundheitsunternehmen sind einem elementaren Strukturwandel unterworfen - und damit auch die Anforderungen an das Personal. Mit der Qualifikation und Kompetenz der Mitarbeiter in Medizin, Pflege und Verwaltung stehen und fallen Qualität der Versorgung und Image eines Krankenhauses. Daher kommt dem aktiven Personalmanagement eine immer größere Bedeutung zu, aber auch der Bereitschaft der Mitarbeiter, sich für neue Aufgaben zu qualifizieren. Juli 2005. 56 Seiten. ISBN 3-938610-14-X
Preis: EUR 6.95
Baustelle Krankenhaus - der strategischen Zukunftsentscheidung eines Klinikträgers folgt oft die Entscheidung für einen Neubau, Umbau, Anbau. Die Umwälzungen im Gesundheitsmarkt erfordern die Optimierung von Prozessen. Der Zusammenschluss von Krankenhäusern und die daraus folgende Neuausrichtung von Abteilungen, der Einstieg ins ambulante Operieren, die technische Hochrüstung von Kliniken, die Bildung von Leistungszentren und vieles mehr machen bauliche Veränderungen zum Muss.
ISBN: 3-938610-13-1, Juni 2005, 40 Seiten
November 2005, DIN A4, ca. 24 Seiten, geheftet, ISBN: 3-938610-23-9
Preis: EUR 4.95
Küche und Speisenversorgung mit neuen Konzepten wirtschaftlich zu betreiben ist ein Ziel, das derzeit viele Gesundheitseinrichtungen anpeilen und umsetzen. Das ku-Special zeigt an Hand von Sucess-Stories, wie Kostenreduktion und Erlössteigerung im Catering erreicht werden können. Weitere Themen sind Umsatzsteuer, Qualitätsmanagement und Vending.
Controlling in Zeiten des Strukturwandels beschränkt sich nicht auf Soll und Ist - es geht um operatives Controlling in der Konvergenz, neue Versorgungsformen als Herausforderung, die Bedeutung von Qualitätsmanagement im Zeitalter der Fallpauschalen und die Ziele der Gesundheitspolitik in und nach der Konvergenz.
Globalisierung und Vernetzung haben den deutschen KIS-Markt erreicht. Ziel ist es, die aktuellen und künftigen Herausforderungen - e-Gesundheitskarte, Integrierte Versorgung, Telemedizin - zu meistern und optimierte Lösungen zur Verfügung zu stellen. Die Klinikmanager stehen - gemeinsam mit ihren IT-Leitern - vor der schwierigen Entscheidung, die richtigen Weichen zu stellen und sinnvoll zu investieren.
Wer sieht noch durch? Die Entwicklungen in der Medizintechnik jagen sich, kritische Bewertung findet selten statt. Die Medizintechnik gilt als einer der Hauptmotoren für den Fortschritt in Diagnostik und Therapie – und als ein Kostentreiber des Gesundheitssystems. Was ist neu, was innovativ? Wo ist das Neue besser als das Alte? Welche Erwartungen werden erfüllt, welche nicht?
Bei weitem nicht jeder Fortschritt in Pharmazie und Medizintechnik ist einer. Die Herausforderung der Zukunft heißt richtige von falschen Innovationen zu unterscheiden. Das gilt für den Nabel der Krankenhauswelt, die Intensivmedizin, ebenso wie für die Kardiologen, die die Möglichkeiten der neuen superschnellen CT-Generation einordnen müssen. Ob der Kitteltaschen PC wirklich die Dokumentationsflut bewältigen kann, muss ebenso hinterfragt werden wie die Wege der Schlaganfall-Telemedizin. Auch der ungestüme Vormarsch der künstlichen Bandscheiben bedarf einer kritischen Würdigung. Das alles sind dringliche Themen, mit denen sich das ku-Special "Trends in der Medizintechnik" beschäftigt, das im Oktober 2005 erscheinen wird. Abonnenten der krankenhaus umschau erhalten das Heft kostenlos mit der Oktoberausgabe der ku.
ku-Special: Trends in der Medizintechnik 2005. Oktober 2005, ca. 42 Seiten, DIN A 4, ISBN: 3-938610-19-0
„Zeit, die Weichen zu stellen“
Je unsicherer und schwieriger die Zeiten für Krankenhäuser, desto wichtiger die Controller. Auf ihre Arbeit und Kompetenz kann eine Klinik heutzutage weder im operativen Geschäft noch bei der Festlegung einer wettbewerbsfähigen Strategie verzichten. Die krankenhaus umschau hat das als einzige Fachzeitschrift bereits vor vielen Jahren erkannt und den Verein für Krankenhaus-Controlling von Anfang an mit kontinuierlicher Berichterstattung stark unterstützt.
Preis: EUR 4.90
vergriffen - als PDF zum Downloaden unter www.klinikmarkt.de
Am 11. und 12. Februar 2004 fand das 15. Flensburger Forum für IT-Anwendungen im Gesundheitswesen (FFIT) statt. Die ku begleitete die renommierte Veranstaltung als Medienpartner. Das Heft enthält neben Programm und Ausstellerliste die Fachbeiträge der Referenten Anwenderberichte der IT-Hersteller und viele Brancheninformationen rund um das Thema IT in Gesundheitsunternehmen.
Dieses Heft macht deutlich, welche Bedeutung das Krankenhauscontrolling inzwischen hat, welche wichtige Rolle es für die Umsetzung der neuen gesetzlichen Anforderungen spielt, für die Wettbewerbsfähigkeit einer Klinik, für deren strategische Ausrichtung in die Zukunft. Bei der Zusammenstellung der Inhalte, bei der sowohl renommierte als auch innovative junge Fachautoren mitwirkten, hat die ku-Redaktion eng mit dem Deutschen Verein für Krankenhauscontrolling zusammen gearbeitet.
Preis: EUR 2.30
Special Nr. 24: Controlling (5/2004)
+ Special Nr. 19: Controlling (4/2002)
Preis: EUR 5.90
Medical Wellness Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte erkennen zunehmend, dass auch für sie Wachstumsfelder wie Wellness, Fitness, Anti-Aging interessant sind. Der Markt außerhalb Krankenkassen-finanzierter Kernleistungen kann ein lukratives Geschäftsfeld sein. Die Verbindung von Wellness, Fitness und medizinischer Kompetenz spricht Kunden an, die nicht nur Spaß haben, sondern gleichzeitig etwas für ihren Körper und ihre Gesundheit tun wollen.
Das ku-Special Nr. 20, Januar 2003, entstand in enger Zusammenarbeit von ku-Redaktion und den Veranstaltern des FFIT. In einer Reihe von Fachartikeln beleuchten Referenten aktuelle Aspekte der Informationstechnologie für das Gesundheitswesen: IT-Strategie; Zukunft der IT im Krankenhaus; Telematik; IT-Sicherheit; Gesundheitskarte; neue IT-Berufe; und vieles mehr.
DRG-Coaching, Grouper-Coaching, Universielle IT-Infrastruktur für Telemanagement und Telemedizin, Human Ressource-Education: PHP-basierte Intranet-Suchmaschine für integrierte Maßnahmen, Vernetzung von 50 Einrichtungen eines sozialen Trägers, Kompetenzzentrum Medizintechnik; Telematikanwendungen in der Patientenversorgung, Elektronische Patientenakte für die Psychiatrie
40 Seiten, 2001
Workflow-Management, Internet, digitale Patientenakte (3/1997)
40 Seiten, 1997
Software-Auswahl und -konzeption, Mitarbeitertraining, Software für Ärzte und Apotheker
40 Seiten, 1996
Wie weit sind wir in Deutschland? Welchen Nutzen bringt sie, welche Gefahren birgt sie? Mit zahlreichen Beispielen aus der Krankenhauspraxis
32 Seiten, 1997
Der Anteil alter Patienten steigt. Die Idee einer Umwidmung von Akutbetten in solche für Geriatrische Rehabilitation liegt nahe. Dieses Heft schließt Informationslücken - durch Berichte von Experten und Praxisbeispiele.
32 Seiten, 1996
Das Krankenhaus von morgen ist ein Gesundheitszentrum. Dafür sind heute neue Strategien zu entwickeln, alte Strukturen zu überwinden. Gezeigt werden Beispiele von Versorgungsketten, fachübergreifende Zentren und Kooperationen.
24 Seiten, 1997